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Gegenw�rtig besitzt in den USA ein Prozent der Gesamtbev�lkerung mehr als ein Drittel des Volksverm�gens - ein Wert, der zuletzt in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts erreicht wurde. Die internationale Auspr�gung der Verm�genskonzentration zeigt sich insbesondere im Nord-S�d-Gef�lle. Ohne globale wirtschaftliche Ans�tze, die eine Ressourcenumleitung in die sogenannte Dritte Welt
induzieren und deren Anteil am globalen Sozialprodukt steigern, k�nnen die internationale Schuldenkrise, die weltweite Massenarbeitslosigkeit sowie die �kologische Katastrophe nicht verhindert werden. Neben der Verringerung der Armutsschwelle ist auch die Reduzierung der digitalen Schwelle eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben. Letztere beschreibt die Spaltung der Gesellschaft in Schichten, die Zugang zu
Computern haben, und solche, bei denen das nicht der Fall ist. Leider steht der Internetzugang durch eine steigende Verm�gens- und Bildungsdisparit�t nicht allen Bev�lkerungsgruppen im gleichem Ma�e offen. In den USA wird seit l�ngerem vor der sozialen Sprengkraft des Digital Divide gewarnt. Wenn keine weltweiten Strategien entwickelt werden, so wird sich die Menschheit in eine 20:80 Situation begeben, d.h.
eine Informationselite von weniger als 20 % der weltweiten Bev�lkerung wird 80 % der Menschheit informationstechnisch beherrschen.
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