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Die Cyberkriminalit�t in Form von Diebstahl wichtiger Informationen, Manipulationen des Inhalts, Netzwerk-Sabotage oder von au�en verursachten Systemabst�rzen nimmt immer mehr zu. Dies liegt daran, dass die Gelegenheiten f�r den Missbrauch von Technologien mit deren gegenseitigen Vernetzungen zunehmen.
In einer immer st�rker vernetzten Welt steigen die Risiken gef�hrlicher Netzviren an. Die finanziellen Verluste, die weltweit durch die Computerkriminalit�t entstehen, gehen mittlerweile in die Milliarden. Da sich die Kriminalit�t auch in den Netzwerken organisiert, ist der �bergang zum Cyberwar, der extremsten
Form des Cybercrime, mittlerweile flie�end. Mittlerweile h�ufen sich die Attacken von Cyber-Kriegern auf Firmen und Regierungen. Deshalb r�stet der Staat informationstechnisch auch gegen die B�rger auf. Verordnungen, wie die der amerikanischen Federal Communications Commission, die vorschreibt, dass ab 2002 jedes
Handy mit einem Chip best�ckt sein muss, der jederzeit den jeweiligen Standort des Ger�ts meldet, sind allerdings �u�erst umstritten.
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