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Computerviren k�nnen sich heute in Rekordzeit �ber den gesamten Planeten verbreiten. Das Medium Internet ist der ideale Wirtsk�rper f�r diese Pest des digitalen Zeitalters. Die Sch�den, die von Viren erzeugt werden k�nnen, gehen bereits in die Milliarden, da diese die E-Mail-Systeme zahlreicher Unternehmen, Beh�rden und Parlamente auf der ganzen Welt lahmlegen k�nnen. Wenn Hacker in digitalen L�schungsorgien das in Computern gespeicherte Wissen l�schen, m�ssen sie zwar eine Vielzahl von dezentralen Speichern angreifen, es besteht jedoch die Gefahr der viralen Selbstorganisation. Zum Schutz gegen Viren wird ein sogenannte Firewall eingesetzt.
Dabei handelt es sich um einen Rechner zwischen einem lokalen Netz und dem Internet, der kontrolliert, welche Zugriffe vom Netz auf das Internet und umgekehrt laufen. Firewalls fungieren als Sicherheitsschleusen, �ber die der Zugang zum Internet gesteuert werden kann, die aber auch ein lokales Netz komplett vor Zugriffen aus dem Internet abschirmen k�nnen. Mit Hilfe einer speziellen Sicherheitssoftware �berpr�ft die Firewall die Informationspakete und gew�hrleistet nur autorisierten Anwendern Zugriff auf ein Intranet. Durch Firewalls wird somit ein unbefugter Zugriff und das �bertragen unerw�nschter und potentiell sch�dlicher Dateien verhindert.
Dazu werden modernste Authentifizierungs- und Verschl�sselungstechnologien verwendet, um eine m�glichst hohe Sicherheit zu gew�hrleisten. Ein wichtiges Programm f�r den Privatanwender, der sich vor Attacken von Privatleuten aus dem Internet sch�tzen will, ist das Progamm ZoneAlarm.
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